Wie du zur richtigen Zeit ins Bett gehst

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Schlafmangel ist nicht zu unterschätzen und führt beispielsweise zu ähnlichen Symptomen, die du bei einem leichten Alkoholkonsum hast. Da die Zeit zum Aufstehen für die meisten Menschen im Berufsalltag festgesetzt ist, solltest du dir vor allem darüber Gedanken machen, wie du zur richtigen Zeit ins Bett gehst. In diesem Artikel zeige ich dir mit einfachen Schritten, wie du den Abend perfekt nutzt, um am nächsten Morgen ausgeruht und mit vollem Elan in den Tag starten zu können.

So gehst du zur richtigen Zeit ins Bett

Was ist überhaupt die richtige Zeit, um ins Bett zu gehen? Jeder Mensch hat individuelle Schlafbedürfnisse, wodurch sich optimale Schlafenszeiten zwischen fünf und elf Stunden ergeben. Für die meisten Menschen ist aber eine Schlafdauer zwischen sieben und neun Stunden optimal. In unserem Beispiel gehen wir daher von acht Stunden aus. Daraus folgt ein einfaches Rechenspiel: Wenn du um sechs Uhr aufstehen musst, solltest du um zehn Uhr am Abend zuvor bereits schlafen. Plane in diesem Fall vor zehn Uhr genug Puffer ein, in der du einschlafen kannst.

Plane genau, was du vor dem Schlafen machst

Du hast gerade gedacht, dass du niemals so früh schlafen gehen könntest? Mit dieser Aussage stehst du nicht alleine da. Dennoch möchte ich dir sagen, dass auch das nur eine schlechte Gewohnheit ist, die du ändern kannst. Der Grund dafür, dass du wach im Bett liegst, liegt in der modernen Welt begründet. Ständig, auch am Abend, hast du aufregende Einflüsse, die dich hormonell wach halten – sei es ein Actionfilm im Fernsehen oder eine Hausaufgabe, die du am Computer erledigen musst. Das blaue Licht (mehr dazu hier) führt außerdem dazu, dass weniger vom Schlafhormon Melatonin gebildet wird.

Der Schlüssel, um zur richtigen Zeit ins Bett zu gehen: Eine gute Gewohnheit

Wie in vielen Bereichen des Lebens liegt auch hier die Lösung darin, aus einer schlechten Gewohnheit eine gute Gewohnheit zu machen: Nimm dir abends die Zeit und baue dir eine Routine, die du vor dem Schlafen durchführst, um dem Körper zu signalisieren, dass er müde werden soll. Ziel muss sein, dass du dich entspannst und deine Gehirnaktivität herunterfährst. Wie du das erreichen kannst? Viele schwören auf Meditation am Abend. Es helfen aber schon einfachere Dinge: Lies am Abend einen Roman und führe Dehnübungen aus, um deinen Körper psychisch und physisch zu entspannen. Meide dabei elektronische Geräte! Denke daran, dass du neue Gewohnheiten nur bilden kannst, wenn du sie regelmäßig ausführst. Erwarte also nicht, dass es am ersten Abend perfekt funktioniert, sondern gib deinem Körper Zeit.

Ein Wecker am Abend kann helfen

Um diese Routine fest zu integrieren, solltest du sie wie einen normalen Termin planen. Setze dir zum Beispiel einen Wecker für 21:20 Uhr, der dich daran erinnert, ab diesem Zeitpunkt alle elektronischen Geräte auszuschalten und ins Bett zu gehen. Außerdem helfen Dinge, die zum Bilden jeder neuen, guten Gewohnheiten nützlich sind: Tracke deinen Fortschritt, zum Beispiel mit der App coach.me. Außerdem gibt es viele Apps, die dein Internetzugang für eine bestimmte Zeit eliminieren. Definiere einen Zeitraum und sperre den Internetzugang. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass du zum Handy greifst.

Solltest du Fragen haben, stelle diese gerne im Kommentarfeld unten. Du möchtest mehr darüber erfahren, wie du den optimalen Schlaf bekommst?

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Quellen und weitere Informationen

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